Die 15 wichtigsten Alfred-Hitchcock-Filme, die man gesehen haben muss


Best Alfred Hitchcock Movies

Während die Studiofilmindustrie in Hollywood ihre Blütezeit erlebte und Produzenten als die eigentlichen Autoren von Filmen galten, war Alfred Hitchcock einer der einflussreichsten Regisseure seiner Zeit. Französische Kritiker wie André Bazin und François Truffaut bewunderten Hitchcock in den 1940er- und 1950er-Jahren. Er wurde zu einer der wichtigsten Inspirationsquellen – wenn nicht sogar zum Katalysator – der Autorentheorie, die besagt, dass der Regisseur die maßgebliche kreative Stimme eines Films ist. Bei ausreichender künstlerischer Freiheit wird das Kino zur direkten Spiegelung seiner persönlichen Vision.

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Niemand verstand es, seine Vision so eindrucksvoll zu verwirklichen wie Alfred Hitchcock. Seine Karriere umfasste mehr als 50 Filme – von der unvollendeten Stummfilmproduktion Number 13 (1922) bis zu seinem letzten Werk Familiengrab (Family Plot, 1976). Hitchcock gilt als Pionier des Suspense-Genres und inspiriert bis heute Regisseure und ganze Strömungen des Kinos. Nicht umsonst wird er oft als der größte Regisseur aller Zeiten bezeichnet. Um sein Werk zu würdigen, werfen wir einen Blick auf seine Filmografie und heben die wichtigsten Filme hervor, die man unbedingt gesehen haben sollte.

 


Die Epochen Hitchcocks – Stationen seiner Karriere

Stummfilmzeit

Hitchcock begann seine Karriere 1919 in den Islington Studios in London als Gestalter von Zwischentiteln. 1922 versuchte er sich erstmals mit Number 13, das jedoch aus finanziellen Gründen unvollendet blieb. Schon bald erhielt er die Chance, eigene Filme zu inszenieren, darunter Der Lustgarten (The Pleasure Garden, 1925). Sein erster Thriller Der Mieter (The Lodger, 1927) machte ihn bekannt, und bis 1929 drehte er neun Spielfilme und einen Kurzfilm – Werke, die heute als seine „Stummfilmneun“ bezeichnet werden.

Die britischen Filme

Mit dem Tonfilm änderte sich alles. Hitchcock inszenierte 1929 Erpressung (Blackmail), den ersten britischen Tonfilm überhaupt. In den 1930er-Jahren festigte er seinen Ruf mit Klassikern wie Der Mann, der zuviel wusste (The Man Who Knew Too Much, 1934) und Eine Dame verschwindet (The Lady Vanishes,1938). 1939 folgte Riff-Piraten (Jamaica Inn), bevor er endgültig nach Hollywood übersiedelte.

Die frühen Jahre in Hollywood

Hitchcock schloss einen Vertrag mit dem berühmten Produzenten David O. Selznick. Zwar fühlte er sich durch das Studiosystem eingeschränkt, dennoch gelangen ihm große Erfolge wie Rebecca (1940), der einen Oscar für den besten Film gewann. Auch Berüchtigt (Notorious, 1946) zählt zu den Meisterwerken dieser Zeit.

Der goldene Hitchcock

Zwischen 1951 und 1963 erreichte Hitchcock seinen künstlerischen Höhepunkt. Filme wie Das Fenster zum Hof (Rear Window, 1954), Vertigo – Aus dem Reich der Toten (Vertigo, 1958), Der unsichtbare Dritte (North by Northwest, 1959), Psycho (1960) und Die Vögel (The Birds, 1963) prägten das Genre für immer. Parallel dazu machte ihn die TV-Reihe Alfred Hitchcock präsentiert (Alfred Hitchcock Presents) zu einer Kultfigur der Popkultur.

Die späten Jahre

Mit dem Aufkommen der New-Hollywood-Ära fand Hitchcock schwieriger passende Stoffe. Dennoch drehte er bis 1976 vier Filme, darunter Frenzy (1972), der sehr positiv aufgenommen wurde. Sein letztes Werk war Familiengrab (Family Plot, 1976). Hitchcock starb 1980, doch sein Einfluss bleibt ungebrochen – sein Name ist bis heute Synonym für Spannung und meisterhafte Filmkunst.


The 39 Steps

Während einer Zaubershow mit dem Gedächtnis-Wunder Mr. Memory kommt es zu einem Schusswechsel. In dem Tumult finden Richard Hannay und Annabelle Smith zueinander. Smith berichtet, dass sie verfolgt wird und erklärt Hannay das sie verfolgt wird. Sie spricht auch von den geheimnisvollen „39 Stufen“ und geheimen Dokumenten die sich eine ausländische Macht angeeignet habe. Hanny kann nicht nachvollziehen, was Smith versucht zu erklären. Am nächsten Tag ist die Frau tot und hält eine schottische Landkarte mit einem markierten Ort in der leblosen Hand. Hannay macht sich auf den Weg nach Schottland. Die Polizei glaubt das Hannay der Mörder von Smith ist und verfolgt ihn. Es beginnt eine turbulente Flucht auf der Hannay die junge Frau Pamela kennen lernt. Nach einigem Hin und Her beginnt Pamela Hannay zu vertrauen und er weiht sie in die geheimen Verschwörungen ein. Die beiden versuchen den Mord und das Mysterium der 39 Stufen aufzuklären. Einige Zeit später trifft das Duo in London zum zweiten Mal auf Mr. Memory. Hannay bekommt eine Ahnung, inwiefern der Mensch mit dem genialen Gedächtnis in die Verschwörung verwickelt ist.

Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch: John Buchan, Ian Hay, Charles Bennett
Besetzung: Robert Donat, Madeleine Carroll, Lucie Mannheim

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14 Eine Dame verschwindet (The Lady Vanishes), 1938

The Lady Vanishes

Ein Zug wird auf dem Weg von Budapest nach Basel durch einen Lawinenrutsch aufgehalten. In einem nahe gelegenen Gebirgsbahnhof sind die Reisenden nun gezwungen, in einem überfüllten Gasthof zu übernachten. Darunter zwei Cricket-Fans, ein nervöses Paar, das so schnell wie möglich die Reise hinter sich bringen möchte. Unter den anderen Hotelgästen ist die junge Iris Henderson, Tochter eines Marmeladenfabrikanten, die kurz vor der Hochzeit steht und die Musiklehrerin Miss Froy. Am Morgen der Abreise erleidet Iris einen Unfall, als ihr ein Blumenkasten auf den Kopf fällt. Nachdem sie im Abteil wieder zu sich kommt, hilft ihr Miss Froy und begleitet sie zum Speisewagen, wo sie sich unterhalten. Nachdem Iris zurück in ihrem Abteil ein Nickerchen hielt, sucht sie erneut Miss Froy auf, doch dieses Mal will sie keiner gesehen haben und bezichtigen sie der Halluzination.

Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch: Sidney Gilliat, Frank Launder, Ethel Lina White
Besetzung: Margaret Lockwood, Michael Redgrave, Paul Lukas

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13 Rebecca, 1940

Rebecca

Junge Frau aus einfachen Verhältnissen heiratet reichen Adligen. Erst als sie mit ihm auf seinen Landsitz Manderley zieht, erfährt sie, daß ihr Ehemann verdächtigt wird, seine erste Ehefrau getötet zu haben.

Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch: Robert E. Sherwood, Joan Harrison, Daphne Du Maurier
Besetzung: Laurence Olivier, Joan Fontaine, George Sanders
Budget: $1 288 000
Einspielergebnis: $6 000 000

Trailer:

 

12 Im Schatten des Zweifels (Shadow of a Doubt), 1943

Shadow of a Doubt

Charles «Onkel Charlie» Oakley ist ein gern gesehener Gast, wenn er immer Mal seine Familie in der kleinen, anschaulichen Stadt Santa Rosa besucht. Besonders seine Nichte Charlotte, die auch von allen nur Charlie genannt wird, hat ihn ins Herz geschlossen, verbindet beide doch eine ausgeprägt seelische Verbundenheit. Doch die Freude über den Besuch wird unlängst getrübt, als Charlotte von einem Polizisten darüber aufgeklärt wird, dass ihr geliebter Onkel ein Verdächtiger in einigen Witwenmorden ist. Charlotte weiß nicht, wie sie darauf reagieren soll. Sie liebt ihren Onkel, findet allerdings immer mehr Indizien und Hinweise darauf, dass es sich beim tatsächlich um den gesuchten Killer handeln könnte. Dem bleibt das unübliche Verhalten seiner Nichte natürlich nicht verborgen. Schon bald gerät Charlotte immer häufiger in diverse Situationen und Unfälle hinein, die in ihrer Häufigkeit kein Zufall sein können…

Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch: Thornton Wilder, Sally Benson, Alma Reville
Besetzung: Teresa Wright, Joseph Cotten, Macdonald Carey

Trailer:

 

11 Berüchtigt (Notorious), 1946

Notorious

Hitchcock legte mit „Notorious“ vielleicht seinen „einfachsten“, auch visuell in jeder Hinsicht überzeugenden Film vor, in dem die Konstellationen sich im wesentlichen auf drei Personen und ihre Mentalität und Gefühlswelt reduzieren lassen – und auf die „mit Leben gefüllten“ Objekte, die in Hitchcocks Filmen eine entscheidende Bedeutung spielen.

Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch: Ben Hecht, Alfred Hitchcock, Clifford Odets
Besetzung: Cary Grant, Ingrid Bergman, Claude Rains
Budget: $2 000 000
Einspielergebnis: $10 464 000

Trailer:

 

10 Cocktail für eine Leiche (Rope), 1948

Rope

Es gibt ihn, den perfekten Mord. Ohne Spur oder Hinweise auf den oder die Täter ausgeführt wird er mit einem übermächtigen Gefühl der physischen und psychischen Überlegenheit und Macht belohnt. So verstehen die beiden Studenten Brandon Shaw und Phillip Morgan jedenfalls die Vorlesung ihres Professors Rupert Cadell über die «Kunst des Mordes». Von Neugierde über das Gehörte angespornt, beschließen die beiden einen Kommilitonen, den jungen David, zu töten und die Leiche in einer Truhe in dem gemeinsamen Apartment zu verstauen. Nach der Tat und mit der Leiche im Wohnzimmer, wollen die Mörder ihren Triumph auskosten und laden Freunde, Mitstudenten und auch Professor Cadell zu einer Party ein. Als Brandon vehement die Machtposition eines Mörders analysiert und Philip zunehmend nervöser wird, schöpft Cadell langsam Verdacht…

Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch: Hume Cronyn, Arthur Laurents, Ben Hecht
Besetzung: John Dall, Farley Granger, James Stewart
Budget: $1 500 000

Trailer:

 

9 Der Fremde im Zug (Strangers on a Train), 1951

Strangers on a Train

Guy Haines, ein erfolgreicher Tennisspieler mit politischen Ambitionen nach der Sportlerkarriere, trifft bei einer Zugfahrt auf den aufgeschlossenen Bruno Antony. Die beiden kommen ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass Bruno einige Dinge über Guy in der Zeitung gelesen hat. So unter anderem, dass Guy von seiner Frau getrennt lebt und die Scheidung erwirken will, um die Tochter eines Senatoren zu ehelichen. Diese will der Scheidung jedoch nicht zustimmen. Kurzerhand schlägt Bruno einen aberwitzigen Handel vor: Wenn Guy Brunos verhassten Vater umbringt, kümmert er sich im Gegenzug um Guys Ehefrau. Da sich die beiden Männer praktisch nicht kennen, gibt es für die Polizei auch keinerlei Motiv, das zu einer Verhaftung führen könnte. In dem Glauben, Bruno würde nur scherzen, stimmt Guy dem Vorschlag lächelnd zu. Doch Bruno meint es todernst…

Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch: Raymond Chandler, Czenzi Ormonde, Ben Hecht
Besetzung: Farley Granger, Ruth Roman, Robert Walker
Budget: $1 200 000
Einspielergebnis: $7 650 000

Trailer:

 

8 Bei Anruf Mord (Dial M for Murder), 1954

Dial M for Murder

Margot Wendice hat eine Affäre mit dem Schriftsteller Mark Halliday. Ihr Mann, der aalglatte Playboy Tony Wendice, erfährt davon. Trotzdem möchte er sich aus finanziellen Gründen nicht von der reichen Margot scheiden lassen. Stattdessen plant er ihren Mord, einen perfekten Mord, der nicht aufgeklärt werden kann. Doch der ausgefeilte Plan scheint zu scheitern, als Margot es schafft, ihren Mörder in Notwehr zu erstechen. Doch Tony Wendice gibt nicht auf und ändert seinen Plan einfach um. Er beginnt, die Polizei durch subtile Hinweise bezüglich eines möglichen Vorsatzes hinter der Tat seiner Frau auf eine falsche Fährte zu locken, die Margot zu einer Verurteilung treiben könnte…

Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch: Frederick Knott
Besetzung: Ray Milland, Grace Kelly, Robert Cummings
Budget: $1 400 000
Einspielergebnis: $24 000

Trailer:

 

7 Das Fenster zum Hof (Rear Window), 1954

Rear Window

Seit einem Unfall ist der Pressefotograf Jeff aufgrund eines Beinbruchs an einen Rollstuhl gefesselt. Aus lauter Langeweile beginnt der in seiner Wohnung festsitzende Eigenbrötler seine gegenüberwohnenden Nachbarn durch das Teleobjektiv seiner Kamera zu beobachten und gibt ihnen, da er ihre richtigen Namen nicht kennt, markante Spitznamen. So beobachtet er mit stetig wachsendem Interesse die Schicksale der gegenüber lebenden Einwohner, wie der alternden Jungfer «Miss Lonely Hearts» oder dem musikalischen «Songwriter». Doch eines Nachts wird aus der voyeuristischen Gewohnheit bitterer Ernst, als Jeff sicher ist, Zeuge eines Mordes geworden zu sein. Jeffs Verlobte Lisa und der befreundete Polizeileutnant Thomas J. Doyle halten den Verdacht des Fotografen zunächst allerdings für nicht mehr als Hirngespinnste. Doch Jeff gibt nicht auf, die beiden weiter von der Wahrheit seiner Beobachtung zu überzeugen…

Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch: John Michael Hayes, Cornell Woolrich
Besetzung: James Stewart, Grace Kelly, Wendell Corey
Budget: $2 000 000
Einspielergebnis: $36 764 000

Trailer:

 

6 Der Mann, der zuviel wusste (The Man Who Knew Too Much), 1956

The Man Who Knew Too Much

Bei ihrem Winterurlaub in St. Moritz muss die britische Familie Lawrence mit ansehen, wie der französische Agent Louis Bernard erschossen wird. Kurz vor seinem Tod kann er noch Mutter Jill zuflüstern, dass ein Attentat auf einen britischen Diplomaten geplant ist und bittet sie, eine Nachricht, die in seinem Zimmer versteckt ist, an das Foreign Office in London zu überbringen. Ehemann Bob beginnt das Zimmer des Verstorbenen zu durchsuchen und findet die Nachricht. Wenig später wird er von der Polizei entdeckt und zum Verhör gebeten. Auf der Polizeiwache erhält er ein erschreckendes Telegram: Der kriminelle Abbot hat Tochter Betty entführt, um Bob und Jill zum Schweigen zu bringen. In London begeben sich die besorgten Eltern auf eigene Faust auf die Suche nach ihr…

Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch: John Michael Hayes, Angus MacPhail, Charles Bennett
Besetzung: James Stewart, Doris Day, Brenda De Banzie
Budget: $2 500 000
Einspielergebnis: $10 250 000

Trailer:

 

5 Vertigo – Aus dem Reich der Toten (Vertigo), 1958

Vertigo

Weil der Polizist John «Scottie» Ferguson bei der Verfolgung eines Kriminellen über die Dächer von San Francisco in Lebensgefahr geriet und mit ansehen musste, wie ein zu Hilfe eilender Kollege das Leben verlor, kann er nicht länger am aktiven Polizeidienst teilnehmen. Geprägt von diesem traumatischen Erlebnis und von Schuldgefühlen geplagt quittiert er den Dienst und zieht sich zurück. Doch eines Tages taucht Gavin Elster, ein ehemaliger Schulfreund Johns, auf und bittet ihn um Hilfe: Er soll Gavins Ehefrau Madeleine beschatten. Die verhält sich zunehmend seltsam und scheint unter einem fremden Einfluss zu stehen, den Gavin in Madeleins verstorbener Urgroßmutter zu wissen glaubt. Diese hatte sich viele Jahre zuvor im Alter von 26 Jahren getötet. Madeleine kleidet und verhält sich immer öfter wie ihre verstorbene Verwandte und feiert in wenigen Tagen ebenfalls ihren 26. Geburtstag. Gavin und John ahnen das Schlimmste und wollen es um jeden Preis verhindern…

Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch: Alec Coppel, Samuel A. Taylor, Maxwell Anderson
Besetzung: James Stewart, Kim Novak, Barbara Bel Geddes
Budget: $2 479 000
Einspielergebnis: $7 317 000

Trailer:

 

4 Der unsichtbare Dritte (North by Northwest), 1959

North by Northwest

Der Werbefachmann Roger Thornhill ahnt nichts Böses, als er plötzlich aus heiterem Himmel von Agenten entführt wird. Die Kidnapper unterliegen einem fatalen Irrtum: Sie glauben, Roger sei ein Spion namens George Kaplan. Der feindliche Agent Phillip Vandamm und sein Helfershelfer Leonard bekommen aus Thornhill jedoch nichts heraus, weil der überhaupt nicht weiß, um was es eigentlich geht. Nachdem sie den vermeintlichen Kaplan betrunken gemacht haben, setzen sie ihn in ein Auto, um ihn bei einem inszenierten Unfall zu töten. Doch die Polizei kann Thornhill vor dem Tod bewahren. Nur seine Geschichte glaubt ihm niemand, auch seine Mutter nicht, was angesichts mangelnder Beweise kein Wunder ist. So bleibt Thornhill nichts anderes übrig, als weiterhin zu flüchten…

Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch: Ernest Lehman
Besetzung: Cary Grant, Eva Marie Saint, James Mason
Budget: $4 000 000
Einspielergebnis: $13 275 000

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3 Psycho, 1960

Psycho

Das Pärchen Marion Crane und Sam Loomis ist arm. Als sich für Marion die Gelegenheit bietet, schnell an Geld zu kommen, greift sie zu. Ihr Chef hat ihr nämlich 40.000 Dollar anvertraut, die sie auf der Bank einzahlen soll. Doch Marion entschließt sich, mit dem Geld Phoenix so rasch wie möglich zu verlassen. Auf ihrer planlosen Flucht gerät sie nachts in ein abgelegenes Motel, das der junge Norman Bates leitet: «Bates Motel … Twelve cabins, twelve vacancies.» Bates erscheint Marion sympathisch. Er erzählt ihr, dass er mit seiner Mutter in dem viktorianischen Herrenhaus nebenan wohne. Marion spürt, dass seine Mutter wohl ziemlich eigenwillig und Bates gegenüber äußerst dominant ist…

Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch: Joseph Stefano, Robert Bloch
Besetzung: Anthony Perkins, Vera Miles, John Gavin
Budget: $806 947
Einspielergebnis: $32 039 000

Trailer:

 

2 Die Vögel (The Birds), 1963

The Birds

Der friedliche Schein der Küste um die malerisch daliegende Bodega Bay trügt. Die selbstbewusste Melanie Daniels st auf dem Weg dorthin, um den Anwalt Mitch Brenner zu besuchen, den sie erst kurz zuvor kennen gelernt hat. Bei einer kleinen Pause wird sie von einer Möwe angegriffen und ist schockiert, misst dem Ereignis aber noch keine besondere Bedeutung zu. Da sich Melanie entschließt, in Bodega Bay zu bleiben, weil sie sehr an Mitch interessiert ist, wird sie Zeugin weiterer Vogelattacken. Langsam aber sicher verdichtet sich das Bild, dass mit der Tierwelt etwas nicht in Ordnung ist. Die Vögel entwickeln sich zu immer bedrohlicheren Kreaturen, gegen die sich die Menschen in dem verschlafenen Nest kaum schützen können. Gemeinsam mit Mitch und dessen Mutter sucht Melanie im Haus der Brenners Schutz. Aber die Vögel werden immer aggressiver.

Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch: Evan Hunter, Daphne Du Maurier
Besetzung: Rod Taylor, Jessica Tandy, Suzanne Pleshette
Budget: $2 500 000
Einspielergebnis: $11 403 000

Trailer:

 

1 Frenzy, 1972

Frenzy

Eine Frauenleiche treibt die Themse herunter. Sie ist nackt bis auf einen Schlips, der eng um ihren Hals geschlungen ist. Ein weiteres Opfer des berüchtigten «Krawattenmörders», der London seit einiger Zeit in Angst und Schrecken versetzt. Währenddessen wird der ehemalige Royal-Air-Force-Pilot Richard Blaney vom Pech verfolgt: Er verliert seinen Job als Barkeeper und steht mittellos auf der Straße. Trotzdem lehnt er finanzielle Hilfe von seiner Ex-Frau Brenda ab. Als diese kurze Zeit später ermordet wird, fällt der Verdacht des ermittelnden Chef-Inspektors Oxford sofort auf Blaney — schließlich hat ihn Brendas Sekretärin in der Nähe des Tatorts gesehen. Zwar kann er seine Freundin Babs von seiner Unschuld überzeugen, doch nur kurze Zeit später fällt auch sie dem Krawattenmörder zum Opfer. Der Gemüsehändler Robert Rusk bietet ihm seine Hilfe an und nimmt ihn bei sich auf. Blaney ahnt nicht, dass sein alter Bekannter in Wahrheit ein doppeltes Spiel spielt…

Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch: Anthony Shaffer, Arthur La Bern
Besetzung: Jon Finch, Barry Foster, Barbara Leigh-Hunt
Budget: $2 000 000

Trailer:

 

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